Waldkrug II - Für eine Handvoll Silber -

achdem die Forderungen der Schutzgelderpresser beim letzten Mal erfüllt wurden, beschließen sie, den Betrag zu erhöhen. Ohne die Unterstützung ihrer Gäste ist Richmodis hilflos und es kommt zu schweren Auseinandersetzungen. Varus tut sein bestes, um das Pack in die Flucht zu schlagen, kann der Lage aber allein nicht Herr werden. In einem Schreiben bittet er den großzügigen Gast, der ihnen damals aus der Klemme geholfen hatte, um Unterstützung.

Eine hilfsbereite Truppe macht sich zum Waldkrug auf, um Richmodis, Varus und Tharea zu helfen, doch wie es scheint, kommt ihre Hilfe zu spät: Bei ihrer Ankunft finden sie Richmodis` Schwester Emma, ihren Verlobten Karl und Tharea weinend an einem frischen Grab. Niemand weiß genau, was zum plötzlichen Tod der Wirtin geführt hat...

Im Laufe des Abends tauchen nun auch die Erpresser erneut auf um ihre Forderungen deutlich zu machen und Varus eine Abreibung zu verpassen. Die Lage eskaliert; Tharea wird entführt und getötet. Ein Großteil der Räuber kann fliehen.

Emma und Karl wollen die Taverne weiterführen. Zur Unterstützung wird Askir, selbst Besitzer mehrerer Tavernen, als Geschäftspartner eingesetzt. Zusammen beschließen sie, gegen die Schutzgelderpressung vorzugehen und den Straßenräubern ein für alle Mal den Garaus zu machen.